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Glasfaser für Meiningen: OXG und Stadt setzen auf zukunftsweisende Partnerschaft

  • Die OXG Glasfaser GmbH und die Stadt Meiningen schlagen einen gemeinsamen Weg in Richtung digitale Zukunft ein.
  • Stadt, Eigentümer*innen und Immobilienwirtschaft profitieren von einer zukunftssicheren Infrastruktur und stabilen Internetverbindungen.
  • Der OXG-Glasfaserausbau erfolgt eigenwirtschaftlich und ohne Kosten für Anwohner*innen.

In Zeiten von Videokonferenzen im Home-Office, Streaming in 4K-Qualität oder Online-Gaming in 3D ist sicher, dass Kupfer- und Kabel-Internetanschlüsse an ihre Grenzen stoßen. Vor diesem Hintergrund wächst die Bedeutung für die Anbindung an die zukunftssichere Glasfaserinfrastruktur. Ein leistungsstarker Glasfaseranschluss zählt heutzutage schließlich genau wie ein Anschluss für Gas, Elektrizität oder Wasser zur neuen Grundversorgung. Die Glasfasertechnologie sorgt für unbegrenzte Leistungsfähigkeit und stellt die Versorgung auch in Zukunft sicher.

OXG wird Meiningen auf dem Weg zur digitalisierten Glasfaser-Stadt begleiten und mehr als 9.100 Glasfaseranschlüsse eigenwirtschaftlich und ohne Kosten bauen. Für Meininger*innen gibt es nun weitere gute Nachrichten: OXG und die Stadt schlagen ab sofort einen gemeinsamen Weg in Richtung digitale Zukunft ein.

Gemeinsame Absichtserklärung

Für einen schnellen und zielführenden FTTH-Ausbau unterzeichneten Meiningens Bürgermeister Fabian Giesder und die OXG Glasfaser GmbH, vertreten durch Markus Metzger, im Mai 2024 eine gemeinsame Absichtserklärung. Darin bekräftigen beide Parteien ihren Willen zur partnerschaftlichen und zukunftsorientierten Zusammenarbeit. Neben der gemeinsamen Zielsetzung umfasst die Absichtserklärung die wichtigsten Anforderungen und Aufgaben an der umfangreichen Infrastrukturmaßnahme. Auch Volker Albrecht, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Meiningen, unterstützt die Partnerschaft und sieht in dem Infrastrukturausbau einen wichtigen Meilenstein.

Bürgermeister Fabian Giesder: „Wir freuen uns, dass es uns in kürzester Zeit gelungen ist nach den bisherig enttäuschenden Erfahrungen in Sachen Breitbandausbau mit OXG ein verlässliches Telekommunikationsunternehmen gefunden zu haben, um zunächst zumindest einen großen Teil der Meininger Haushalte und Unternehmen in einem annehmbaren Zeitraum und zudem kostenfrei mit schnellem Internet versorgen zu können. Außerdem begrüßen wir es mit Blick auf die öffentliche Infrastruktur sehr, dass OXG über „Open Access Glasfaser“ auch anderen Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit bietet Synergien zu nutzen. Davon erhoffen wir uns auch einen möglichst hohen Anschlussgrad in unserem gesamten Gemeindegebiet erzielen zu können.“

Markus Metzger, Leiter Kommunenmanagement von OXG: „Die Absichtserklärung ist wichtiger Grundstein für unsere zukunftsorientiere Zusammenarbeit. Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und bin mir sicher, dass die Anwohner*innen in unseren Meininger Ausbaugebieten von einer leistungsstarken Zukunftstechnologie profitieren. Das Beste ist: weder für Eigentümer*innen noch für Bewohner*innen entstehen Kosten. Das Glasfasernetz von OXG ist offen und bietet eine große Anbieter- und Produktwahl.“

Anschluss an die Zukunft

Meiningen bekommt ein nachhaltiges und energieeffizientes FTTH-Netz („Fiber To The Home“). Dabei erhält jedes Haus und jede Wohnung einen eigenen Glasfaseranschluss. Internetleitungen müssen also nicht mehr geteilt werden und die volle Leistung steht jederzeit zur Verfügung.

OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Das Unternehmen baut ein offenes Netz und stellt es neben Vodafone auch anderen Internetanbietern zur Verfügung. Dank diesem Ansatz können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, wann sie welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter für ihren Internetzugang nutzen wollen. Initial übernimmt Vodafone die Vermarktung der Anschlüsse sowie die Bereitstellung von Diensten wie Telefonie, Internet und TV. Weitere Kooperationen folgen.

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Bereit für zukunftsweisende Glasfaser-Partnerschaft: Matthias Clemenz (Vodafone Regionalleiter Vertrieb Immobilienwirtschaft Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen), Lisa Michalsky (Key Account Managerin Kommunen OXG), Fabian Giesder (Bürgermeister der Stadt Meiningen), Markus Metzger (Leiter Kommunenmanagement OXG), Volker Albrecht (Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Meiningen) v.l.n.r.;

Foto: Stadtverwaltung Meiningen

Gut informiert

Der Ausbau in Meiningen erfolgt unabhängig vom Erreichen einer Vorvermarktungsquote und ist kostenlos für Anwohner*innen. Um den Glasfaseranschluss bauen zu können, benötigt OXG lediglich die Zustimmung der Eigentümer*innen. Dafür sind Vodafone-Medienberater*innen im Auftrag von OXG vor Ort und geben Auskunft über die Anschlussmöglichkeiten. Daneben können Eigentümer*innen auch eine online Zustimmung über die Seite www.oxg.de/mitmachen geben.

Alle Informationen rund um den Ausbau erhalten Sie darüber hinaus auch in der aufgezeichneten Online-Informationsveranstaltung www.oxg.app/meiningen und auf der Website www.oxg.de.

Stepfershäuserin erhält Kulturnadel des Freistaates Thüringen 2024

Thüringens Kulturstaatssekretärin Tina Beer verleiht im August die Kulturnadel des Freistaats Thüringen an fünf Preisträgerinnen und Preisträger. Bereits jetzt werden die Persönlichkeiten bekannt gegeben, die für ihr großes ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich geehrt werden. Eine von ihnen ist Ellen Lindner aus dem Meininger Ortsteil Stepfershausen. 

„Frau Lindners Engagement für ihren Heimatort ist bemerkenswert. Sie und ihr Trachtenverein sorgen dafür, dass unsere Stadt Meiningen und die Thüringer Rhön mit ihrem Brauchtum weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind und werden. Ich freue mich sehr, dass Frau Lindners ehrenamtliche Arbeit nun durch die Auszeichnung des Freistaates gewürdigt wird“, so Meiningens Bürgermeister Fabian Giesder.

Ellen Lindner, die im Juni 1955 in Stepfershausen das Licht der Welt erblickte, begann 1972 eine Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau im Meininger Kraftverkehr. „Von dort wurde ich auf Grund sehr guter Leistungen zum Studium Ingenieur-Ökonom für Verkehrswesen an der Ingenieurschule in Dresden delegiert“, erinnert sich die heutige Rentnerin. Nach dem erfolgreichen Studium arbeitete sie im Kraftverkehr, anschließend im Bereich Mikroelektronik der Reichsbahndirektion Erfurt bzw. dem RAW Meiningen. Von 2000 bis 2021, also bis zum Eintritt in ihr Rentendasein war sie in der Verwaltung der Dialysebetriebsgesellschaft Meiningen beschäftigt.

Die Ehefrau und Mutter zweier Kinder war von 1974 bis 2020, mit einigen kurzen Unterbrechungen, Teil des Stepfershäuser Gemeinderates. Mit 29 Jahren wurde sie außerdem Mitglied der Trachtengruppe Stepfershausen und so begann ihr Weg – ihre Passion, bei der sie jederzeit auf die großartige Unterstützung ihrer Familie zählen konnte.

Ellen Lindner 2 Foto Martina Greifzu

Ellen Lindner (3. v.r.) mit der Trachtengruppe Stepfershausen. (Foto: Martina Greifzu)

 

40 Jahre für den Heimatort und die ganze Region

„Bis heute, seit fast 40 Jahren engagiere ich mich mit allen meinen Kräften für diese wunderbare Gemeinschaft. Wir pflegen das Brauchtum wie das Backen im Backhaus, Errichten eines Aktivmuseums, den Trachtentanz, haben auch viele Jahre Theater zu selbst geschriebenen Lustspielen aufgeführt. Wir präsentieren unsere Heimat sowohl in der näheren Umgebung als auch in weiterer Entfernung, wie Berlin, Neu-Ulm, Obertshausen, sogar in Australien und Spanien“, erzählt sie über die Vereinstätigkeiten. Mittlerweile ist der Verein zu einer Zahl von 60 Mitgliedern angewachsen und Lindner übt seit 30 Jahren den Vereinsvorsitz aus. Darüber hinaus leitet sie seit einigen Jahren die Erwachsenen- und die Kindertanzgruppe tänzerisch an. „Wir legen viel Wert auf Nachwuchsarbeit. Denn nur so kann eine Trachtengruppe über viele Jahre bestehen und das Wissen über unser Brauchtum an die nächste Generation weitergeben“, erklärt Lindner.  

Im Jahr 2000 übernahm die Trachtengruppe das Stepfershäuser Backhaus und seit 2010 richtet sie mit viel Fleiß im benachbarten Agathehäuschen ein Heimatmuseum ein. „Ich bin stolz, in solch einer positiven Gemeinschaft eingebunden zu sein und dass jedes Mitglied der Trachtengruppe Stepfershausen für unsere Sache einsteht. So macht die Arbeit im Verein viel Freude“, sagt sie mit Begeisterung.

Erst im vergangenen Jahr feierte die Trachtengruppe Stepfershausen mit vielen Gästen ihr 40. Jubiläum. Ein ereignisreicher Weg führte über Jahrzehnte die Brauchtumspfleger von der DDR bis nach Katalonien und sogar Australien. In ihrer Ansprache konnte Ellen Lindner auf ereignisreiche 40 Jahre zurückblicken und erinnerte an die wichtigsten Stationen. Begonnen hatte alles zur Frauentagsfeier der LPG 1983 mit einer Modenschau unter dem Motto „Erscht on zont“ (früher und heute). Die kam so gut an, dass sie an vielen Orten gezeigt und ausgebaut wurde. Nach der Wende ließ man sich von der Trachtengruppe Fladungen zum Tanzen animieren. Unzählige Auftritte als Gastgeber oder Gast folgten. Unter anderem 2004 in Australien, gemeinsam mit dem Südthüringer Ärztechor, in dem Ellen Lindner seit 2005 auch singt. Im spanischen Calella ist die Trachtengruppe seit dem Jahr 2002 immer wieder zu Gast.

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"Wir legen viel Wert auf Nachwuchsarbeit. Denn nur so kann eine Trachtengruppe über viele Jahre bestehen und das Wissen über unser Brauchtum an die nächste Generation weitergeben“, sagt Ellen Lindner und leitet seit einigen Jahren die Kinder tänzerisch an. (Foto: Martina Greifzu)

 

Die Kulturnadel des Freistaates

Die mit jeweils 750 Euro dotierten Kulturnadeln des Freistaats Thüringen werden seit 2014 an Persönlichkeiten vergeben, die sich durch ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich in Thüringen ausgezeichnet haben. Vorschlagsberechtigt waren kulturelle Vereine, Verbände, Institutionen und Kommunen in Thüringen. Mit ihren Anregungen konnten sich jede Bürgerin und jeder Bürger an die Vorschlagsberechtigten wenden.

Die besondere Anerkennung für Kulturschaffende spiegelt sich im Design der Kulturnadel wider, die in Form eines Lorbeerblattes gestaltet ist. Lorbeer symbolisiert seit der Antike Ehre und Auszeichnung für Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Sportlerinnen und Sportler und wird Apollon, dem Gott der Künste, zugeordnet.

„Der kulturelle Reichtum im Freistaat basiert nicht nur auf dem historisch gewachsenen Kulturerbe, sondern zu einem sehr großen Teil auch auf seiner ehrenamtlichen Kulturszene – von der Brauchtumspflege bis zur modernen Kunst. Die Preisträgerinnen und Preisträger der Kulturnadel tragen entscheidend zur Vielfältigkeit bei, die so charakteristisch für unsere Thüringer Kulturlandschaft ist“, so Kulturstaatssekretärin Tina Beer anlässlich der Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger.

OT Walldorf: Kleine Sandhasen sind nun ThEKiZ-Kindergarten

Begeisterten Applaus erhielten die Kinder des Kindergartenchores „Die singenden Sandhasen“, der Schulchor der Grundschule Landsbergblick und die Tanzgruppen „Bühnenflöhe“ und „No Limits“ der Schuljugendarbeit am 20. April 2024 im Kressehof. Sie waren Teil des Bühnenprogramms zur Festveranstaltung des Walldorfer Kindergartens. Die Einrichtung darf sich ab jetzt Thüringer-Eltern-Kind-Zentrum, kurz ThEKiZ, nennen.

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Dies wurde mit einem großen Familienfest gebührend gefeiert: „Heute ist ein besonderer Meilenstein, da wir gemeinsam einen Ort schaffen, der Familien, Eltern und Kinder zusammenbringt, um zu lernen, zu wachsen und eine unterstützende Gemeinschaft aufzubauen", lauteten die begrüßenden Worte von Einrichtungsleiterin Marina Stumpf zu den zahlreichen Besuchern des Kressehofs. Durch die Weiterentwicklung der Kindertagesstätte soll Familien vermehrt Unterstützung angeboten werden, um die elterlichen Erziehungskompetenzen zu stärken und die Entwicklung der Kinder positiv zu beeinflussen.Wie dies zukünftig aussehen könnte, wurde an diesem Tag auf dem Gelände im und rings um den Kressehof anschaulich demonstriert. Die Vereine des Dorfes ließen sich nicht lange bitten und engagierten sich mit tollen Ideen bei der Ausgestaltung des Festes. Feuerwehrverein, Simson-Sandhasen, Garten- und Angelverein, Sportverein, Karnevalsverein sowie Jugendclub, Schulförderverein und Muttis vom Babybasar waren vor Ort, um Kindern, Eltern und Großeltern mit zahlreichen Angeboten einen schönen Tag zu bescheren. Von Hüpfburg über Bobby-Car-Rennbahn, Fußball, Tischtennis, Kinderschminken, Basteln und Glücksrad wurde viel Abwechslung geboten. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Das 22-köpfige Erzieherteam und die technischen Kräfte der Einrichtung versorgten die Gäste u.a. am Kuchenbuffet, standen im Elterncafé für Gespräche zur Verfügung und unterstützten die Vereine bei ihren Angeboten. Zusätzlich waren die Netzwerkpartner MiniUrban und Lautstark e.V. mit im Boot und zeigten sich bereit für eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem ThEKiZ.

Meiningens Bürgermeister Fabian Giesder, Ortsteilbürgermeisterin Ute Pfeiffer, Landrätin Peggy Greiser und Fachbereichsleiterin Angela Bauer vom Landratsamt waren unter den Ehrengästen. Landrätin Peggy Greiser befand: „Das Konzept finde ich genial und absolut passend für den ländlichen Raum.“ Auch Landtagsabgeordnete Janine Merz war zur Festveranstaltung gekommen und bestätigte, dass die Gelder des Programms zur Landesförderung in dieser Art und Weise genutzt, gut angelegte Gelder sind.

Gute Ideen für die Zukunft gibt es reichlich, denn es geht auch darum, zusammen mit den örtlichen Vereinen die dörflichen Traditionen zu bewahren und an den Nachwuchs weiterzureichen. Den Abschluss bildete die Vorstellung eines Puppentheaters mit der Geschichte von Monika Häuschen und dem Mistkäfer. So wurde der Samstag nicht nur für den Kindergarten, sondern für den gesamten Ort zu einem richtigen Volkesfest.

Christiane Scholz
stellv. Kita-Leitung

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Die Ortsteilbürgermeisterin Ute Pfeiffer bedankt sich bei allen fleißigen Organisatoren, Helfern und Sponsoren, vor allem bei Nicole und Michael Linke, die uns mit Sachspenden großzügig unterstützt haben.

 

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