Nach der Befreiung Meiningens durch die amerikanischen Alliierten hielten sich im Frühjahr
Mit Unterstützung durch Fördermittel der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ konnte die Stadt Meiningen im Rahmen des Projekts „Memorails – Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ erstmals vertieft zum Thema NS-Zwangsarbeit in Meiningen forschen und somit einen blinden Fleck in der Geschichte unserer Stadt sichtbar werden lassen.
Seit Oktober 2025 hat Dr. Pierre Smolarski unter der Leitung der Historikerin und Fachbereichsleiterin für Kultur der Stadt Meiningen, Dr. Iris Helbing, die hiesigen Archive erschlossen und Datenbanken ausgewertet. Ziel war es, mehr über die Lebenswege und Schicksale der tausenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter zu erfahren.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, die Ergebnisse dieser Spurensuche gemeinsam mit uns zu entdecken und sich mit diesem wichtigen Kapitel der Meininger Stadtgeschichte auseinanderzusetzen.
Donnerstag, 27. August 2026
15:00 Uhr | Bahnhof Meiningen, Lindenallee
15:30 Uhr
16:15 Uhr | Dampflok Erlebniswelt
17:00 Uhr | Dampflok Erlebniswelt, Am Flutgraben 2
18:00 Uhr
Bereits heute möchten wir Sie herzlich zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit einladen:
Mittwoch, 4. November 2026 | 18:00 Uhr | Galerie ada, Bernhardstraße 3, Meiningen
„Verbotener Umgang zwischen Deutschen und ausländischen Zwangsarbeiterinnen und
Vortrag von Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

