Montag, 16. März 2026
von Erich Kästner, für die Bühne bearbeitet von Marten Straßenberg
„Ich wollte vor dem Abgrund warnen, dem sich Deutschland und damit Europa näherten! Ich wollte mit allen Mitteln in letzter Minute Gehör und Besinnung erzwingen“, schrieb Erich Kästner über seinen Roman „Fabian“. Der Rausch der 1920er-Jahre ist vorbei, die Republik taumelt ihrem Ende entgegen und die Machtübernahme der Nationalsozialisten ist zum Greifen nahe. Um der trüben Realität des Alltags zu entkommen, stürzen sich die Menschen in das Berliner Nachtleben. Mittendrin Fabian, Germanistikstudent und selbst ernannter Moralist. Zusammen mit seinem Freund Labude zieht er durch die Bars und Clubs und tagsüber verdient er sein Geld als schnöder Werbetexter. Doch schon bald nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Auch die Liebe zu Cornelia ist nur ein kurzes Aufflackern von Hoffnung: Er wird arbeitslos, Cornelia verlässt ihn und sein Freund Labude begeht Selbstmord.Fabian muss in Zeiten der Unmoral zwangsläufig an seinen moralischen Ansprüchen scheitern. Kein Wunder also, dass die heute bekannte unzensierte Version des Romans den Titel „Fabian“ oder der Gang vor die Hunde“ trägt. Geschrieben 1931 in nur wenigen Monaten, musste der Autor drei Jahre später mitansehen, wie sein Roman bei der Bücherverbrennung in Flammen aufging. Bis heute gilt „Fabian“ als Schlüsselroman für das Ende der Weimarer Republik. In einer öffentlichen Kostprobe zur Produktion am Donnerstag, 05.03.2026, können Sie den Probenprozess hautnah miterleben und dem Regieteam bei der Arbeit über die Schulter blicken. Kurze Einführung und Nachgespräch inklusive!
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Montag, 16. März 2026 - 19:00
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Dienstag, 17. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 17. März 2026 - 09:00 bis 10:10
Rautenkranz
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
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Dienstag, 17. März 2026 - 11:00 bis 12:10
Rautenkranz

Mit "Motzings Enkele" und "Die Pepitos"

Wie schon in den vergangenen Jahren bringt die Mundartgruppe „Motzings Enkele“ auch heuer ein ebenso heiteres wie nachdenkliches Programm auf die Bühne – mit neuen Geschichten und Sprüchen in den lebendigen Dialekten des unt

Mit "Motzings Enkele" und "Die Pepitos"

Wie schon in den vergangenen Jahren bringt die Mundartgruppe „Motzings Enkele“ auch heuer ein ebenso heiteres wie nachdenkliches Programm auf die Bühne – mit neuen Geschichten und Sprüchen in den lebendigen Dialekten des unterfränkischen Sprachraums. Musikalisch begleitet werden sie von „Die Pepitos“ aus dem Grabfeld, deren handgemachte Klänge auf unverwechselbare Weise für Stimmung sorgen.

Beginn ist 19 Uhr. Karten zu 8 € / 6,50 € gibt es im Vorverkauf ab 28. Februar an der Museumskasse im Schloss Elisabethenburg, Restkarten an der Abendkasse.

Die Besucher erwarten Beiträge von Wolfgang Fischer, Meiningen; Rita Fulsche, Neubrunn; Roswitha Keßler, Herpf; Beate Memmler, Haina; Christina Reuner, Schwarzbach; Renate Schreyl, Altersbach und Christel Siegmund, Wernshausen. Den musikalischen Teil des Abends gestalten "Die Pepitos".

Lesungen/Vorträge Meiningen 8.00 €
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Dienstag, 17. März 2026 - 19:00
von Erich Kästner, für die Bühne bearbeitet von Marten Straßenberg
„Ich wollte vor dem Abgrund warnen, dem sich Deutschland und damit Europa näherten! Ich wollte mit allen Mitteln in letzter Minute Gehör und Besinnung erzwingen“, schrieb Erich Kästner über seinen Roman „Fabian“. Der Rausch der 1920er-Jahre ist vorbei, die Republik taumelt ihrem Ende entgegen und die Machtübernahme der Nationalsozialisten ist zum Greifen nahe. Um der trüben Realität des Alltags zu entkommen, stürzen sich die Menschen in das Berliner Nachtleben. Mittendrin Fabian, Germanistikstudent und selbst ernannter Moralist. Zusammen mit seinem Freund Labude zieht er durch die Bars und Clubs und tagsüber verdient er sein Geld als schnöder Werbetexter. Doch schon bald nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Auch die Liebe zu Cornelia ist nur ein kurzes Aufflackern von Hoffnung: Er wird arbeitslos, Cornelia verlässt ihn und sein Freund Labude begeht Selbstmord.Fabian muss in Zeiten der Unmoral zwangsläufig an seinen moralischen Ansprüchen scheitern. Kein Wunder also, dass die heute bekannte unzensierte Version des Romans den Titel „Fabian“ oder der Gang vor die Hunde“ trägt. Geschrieben 1931 in nur wenigen Monaten, musste der Autor drei Jahre später mitansehen, wie sein Roman bei der Bücherverbrennung in Flammen aufging. Bis heute gilt „Fabian“ als Schlüsselroman für das Ende der Weimarer Republik. In einer öffentlichen Kostprobe zur Produktion am Donnerstag, 05.03.2026, können Sie den Probenprozess hautnah miterleben und dem Regieteam bei der Arbeit über die Schulter blicken. Kurze Einführung und Nachgespräch inklusive!
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 17. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Mittwoch, 18. März 2026

Meiningen präsentiert „Klang der Demokratie“

Am 18. März 2026 wird erstmals bundesweit der Tag der Demokratiegeschichte begangen – und Meiningen ist dabei!

Mittwoch, 18. März 2026
11:00 Uhr
Volkshaus Meiningen
Eintritt frei

Mit der multim

Meiningen präsentiert „Klang der Demokratie“

Am 18. März 2026 wird erstmals bundesweit der Tag der Demokratiegeschichte begangen – und Meiningen ist dabei!

Mittwoch, 18. März 2026
11:00 Uhr
Volkshaus Meiningen
Eintritt frei

Mit der multimedialen Performance „Der Klang der Demokratie“ erwartet Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 7 sowie alle Interessierten ein eindrucksvolles, interaktives Bühnenerlebnis aus Musik, Sprache sowie Licht- und Filminstallationen.

Der 18. März steht für zentrale Wendepunkte der deutschen Demokratiegeschichte – von 1848 bis zur ersten freien Volkskammerwahl 1990.

Anmeldung bis 27. Februar 2026 per E-Mail mit Angabe der Teilnehmerzahl.

Weitere Infos:
https://meiningen.de/news/1080-demokratie-erleben-zum-bundesweiten-gedenk-und-bildungstag 

https://klang-der-demokratie.de/ 

https://www.demokratie-geschichte.de/index.php/12842/18-maerz-tag-der-demokratiegeschichte-2026/ 

Gemeinsam ein Zeichen für Demokratie setzen!

Familien Meiningen Kostenlos
Buchungen: 0 | Freie Plätze: 12
Mittwoch, 18. März 2026 - 11:00

Warum es mehr als nur schiefe Töne wert ist ??

Stellt Euch vor: Ein uriges Gasthaus, die Tische besetzt mit fröhlichen Menschen und irgendwo fängt einer an, ein altes Volkslied anzustimmen. Erst summen ein paar Leute mit, dann bricht der ganze Raum in Gesang aus. Willk

Warum es mehr als nur schiefe Töne wert ist ??

Stellt Euch vor: Ein uriges Gasthaus, die Tische besetzt mit fröhlichen Menschen und irgendwo fängt einer an, ein altes Volkslied anzustimmen. Erst summen ein paar Leute mit, dann bricht der ganze Raum in Gesang aus. Willkommen beim Wirtshaussingen – einer der letzten Orte, an denen „laut“ noch ausdrücklich erwünscht ist.

Herz statt Perfektion

Hier zählt nicht, ob Ihr wie Helene Fischer oder wie ein rostiges Türscharnier klingt. Beim Wirtshaussingen geht es ums Miteinander, nicht um Notenblätter. Die schiefen Töne sind oft die, über die man am meisten lacht – und genau die bleiben in Erinnerung.

Gemeinschaft zum Anfassen

In einer Welt, in der wir uns oft mehr mit Bildschirmen als mit Menschen beschäftigen, ist es ein kleines Wunder: Fremde, die ein Lied teilen, sind für ein paar Minuten keine Fremden mehr. Es braucht keine Smalltalk-Eröffnungsfloskeln – nur einen Refrain, den jeder kennt.

Gute Laune garantiert

Singen setzt Endorphine frei – das sind die kleinen Glückshormone, die dafür sorgen, dass Ihr nach drei Strophen „Die Gedanken sind frei“ grinsend in die Runde schaut. Und mal ehrlich: Singen und Glückshormone? Eine bessere Kombi gibt’s nicht.

Ein Stück gelebte Kultur

Volkslieder, alte Wirtshausweisen, manchmal auch ein Schlager aus den 70ern – hier lebt Musikgeschichte weiter. Jeder Beitrag, ob laut, leise oder völlig aus dem Takt, hält ein Stück Tradition am Leben.

Fazit:
Wirtshaussingen ist wie eine Umarmung für die Seele – nur lauter. Es verbindet Generationen, bringt Herz und Bauch zum Schwingen und erinnert uns daran, dass Musik am schönsten ist, wenn sie geteilt wird. Also: Stimme ölen, Kehle frei, und ab in die "Schwarze Henne" nach Henneberg! Das LachfALTen-Team freut sich, den Franzl aus der Rhön präsentieren zu können. Er bringt übrigens genügend Liederbücher mit, die extra in großer Schrift verfasst sind.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Foto: pixabay.com/PublicDomainPictures 

Familien Meiningen Kostenlos
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Mittwoch, 18. März 2026 - 17:00 bis 20:00
von Erich Kästner, für die Bühne bearbeitet von Marten Straßenberg
„Ich wollte vor dem Abgrund warnen, dem sich Deutschland und damit Europa näherten! Ich wollte mit allen Mitteln in letzter Minute Gehör und Besinnung erzwingen“, schrieb Erich Kästner über seinen Roman „Fabian“. Der Rausch der 1920er-Jahre ist vorbei, die Republik taumelt ihrem Ende entgegen und die Machtübernahme der Nationalsozialisten ist zum Greifen nahe. Um der trüben Realität des Alltags zu entkommen, stürzen sich die Menschen in das Berliner Nachtleben. Mittendrin Fabian, Germanistikstudent und selbst ernannter Moralist. Zusammen mit seinem Freund Labude zieht er durch die Bars und Clubs und tagsüber verdient er sein Geld als schnöder Werbetexter. Doch schon bald nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Auch die Liebe zu Cornelia ist nur ein kurzes Aufflackern von Hoffnung: Er wird arbeitslos, Cornelia verlässt ihn und sein Freund Labude begeht Selbstmord.Fabian muss in Zeiten der Unmoral zwangsläufig an seinen moralischen Ansprüchen scheitern. Kein Wunder also, dass die heute bekannte unzensierte Version des Romans den Titel „Fabian“ oder der Gang vor die Hunde“ trägt. Geschrieben 1931 in nur wenigen Monaten, musste der Autor drei Jahre später mitansehen, wie sein Roman bei der Bücherverbrennung in Flammen aufging. Bis heute gilt „Fabian“ als Schlüsselroman für das Ende der Weimarer Republik. In einer öffentlichen Kostprobe zur Produktion am Donnerstag, 05.03.2026, können Sie den Probenprozess hautnah miterleben und dem Regieteam bei der Arbeit über die Schulter blicken. Kurze Einführung und Nachgespräch inklusive!
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Mittwoch, 18. März 2026 - 19:00
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele

MEININGER FRÜHLINGSLESE 2026

QUEEN VICTORIA -
Sie wurde zu der legendären Königin, die einer ganzen Epoche ihren Namen gab

Die Autorin Elisa Jakob, die während der Entstehung ihrer Roman-Biografie in Meiningen weilte, war begeistert von dem

MEININGER FRÜHLINGSLESE 2026

QUEEN VICTORIA -
Sie wurde zu der legendären Königin, die einer ganzen Epoche ihren Namen gab

Die Autorin Elisa Jakob, die während der Entstehung ihrer Roman-Biografie in Meiningen weilte, war begeistert von dem Gehörten rund um Queen Adelaide und Victoria und stellte die Frage: „War Victoria jemals in Meiningen?“ Ja, genau am 27. August 1845 besuchten Queen Victoria und Prince Albert für wenige Stunden Meiningen.

Erfahren Sie, wie aus einer jungen Frau eine verantwortungsvolle Königin wurde, als ihr Land sie am dringendsten brauchte. 1865 hat Victoria, Herrscherin eines Reichs, in dem die Sonne nie untergeht, sich vollkommen zurückgezogen – und bringt damit den Fortbestand der Krone in Gefahr. Dabei hat sie in den 28 Jahren seit ihrer Thronbesteigung neun Kinder bekommen, sechs Attentate überlebt und das britische Empire zum größten Imperium der Weltgeschichte mit mehreren hundert Millionen Untertanen ausgebaut. Doch ein schwerer Schicksalsschlag trifft sie, und sie steht an einem Scheideweg: Kann sie auch jetzt wieder die Krone über alles stellen, ihren Schmerz überwinden und zur mächtigsten Herrscherin der Welt werden?

Aus der Reihe Bedeutende Frauen, die die Welt verändern.

Elisa Jakob, Jahrgang 1971, stammt aus Trier. Sie studierte Amerikanistik und Politikwissenschaft und arbeitet heute als freiberufliche Autorin. Nach ihrer Romanbiografie „Die Mutter der Berggorillas“ ist dies ihr zweiter Roman bei Piper.

Ein Förderengagement der Rhön-Rennsteig-Sparkasse

Tickets: Bibliothek
10 Euro | erm. Schüler und Studierende 7 Euro
Kontakt: Stadt- und Kreisbibliothek Meiningen | Ernestinerstraße 38 | T 03693 502959 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Lesungen/Vorträge Meiningen 10.00 € *
Erwachsenenpreis
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Mittwoch, 18. März 2026 - 19:30
Donnerstag, 19. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Donnerstag, 19. März 2026 - 10:00 bis 11:10
Rautenkranz
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
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Donnerstag, 19. März 2026 - 12:15 bis 13:25
Rautenkranz

Führungen ohne Voranmeldung

Regelmäßig finden öffentliche DEW-Führungen statt, um den Besuchenden die Faszination Dampflok noch näher zu bringen.

Führungen ohne Voranmeldung

Regelmäßig finden öffentliche DEW-Führungen statt, um den Besuchenden die Faszination Dampflok noch näher zu bringen.

WÖCHENTLICHE TERMINE:

  • Donnerstag | 14:00 Uhr
  • Samstag | 12.30 Uhr
  • Sonntag | 11:00 Uhr

WISSENSWERTES

  • Dauer: 1,5 Stunden
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Kosten: 2,- Euro (zusätzlich zum Eintrittspreis)
Führungen Meiningen 11.50 € *
Siehe Anbieter
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Donnerstag, 19. März 2026 - 14:00 bis 15:30

Weil Lebensfreude kein Alter kennt.

Manche Dinge hören nie auf, gut zu tun. Musik. Bewegung. Begegnung. Lachen. Die Forever Young Disco ist ein Ort genau dafür. Hier treffen sich Menschen ab 65, die Lust haben auf einen besonderen Abend – mit vertrauten Klängen, gute

Weil Lebensfreude kein Alter kennt.

Manche Dinge hören nie auf, gut zu tun. Musik. Bewegung. Begegnung. Lachen. Die Forever Young Disco ist ein Ort genau dafür. Hier treffen sich Menschen ab 65, die Lust haben auf einen besonderen Abend – mit vertrauten Klängen, guter Stimmung und ganz viel Raum für das, was guttut. Ob du tanzen möchtest oder lieber sitzen, zuhören, beobachten und dich treiben lassen willst: Du bist willkommen. Genau so, wie du bist.

Ein Abend für Herz, Körper und Seele

Wenn Musik Erinnerungen weckt und der Rhythmus durch den Raum schwingt, entsteht etwas Besonderes: Verbundenheit. Leichtigkeit. Freude. Unsere Forever Young Disco ist bewusst früher angesetzt und ohne Leistungsdruck gestaltet. Es geht nicht darum, „mithalten“ zu müssen – sondern darum, sich lebendig zu fühlen.

Ein DJ sorgt für eine abwechslungsreiche Musikauswahl, die zum Mitsingen und Tanzen einlädt. Dazu gibt es Sitzmöglichkeiten, Getränke und eine Atmosphäre, in der man sich sicher und gesehen fühlt.

Mehr als eine Disco

Die Forever Young Disco ist kein gewöhnlicher Tanzabend. Sie ist ein Zeichen dafür, dass Gemeinschaft, Lebenslust und Neugier kein Ablaufdatum haben. Hier darf gelacht werden. Hier darf getanzt werden. Hier darf man einfach sein.

Veranstalter

Die Forever Young Disco wird organisiert von den LachfALTen – weil wir daran glauben, dass schöne Momente im Alter genauso wichtig sind wie in jedem anderen Lebensabschnitt.

Die Forever Young Disco ist als regelmäßiges Angebot gedacht und soll einmal im Monat stattfinden.

Feste Meiningen 7.00 €
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Donnerstag, 19. März 2026 - 17:00 bis 21:00

Jüdisch-Israelische Kulturtage 2026

Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten.

Das im Februar 2025 erschienene Buch erzählt von der großen Identitätskrise und -findung der in Frankfurt (Oder) aufgewachsenen Au

Jüdisch-Israelische Kulturtage 2026

Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten.

Das im Februar 2025 erschienene Buch erzählt von der großen Identitätskrise und -findung der in Frankfurt (Oder) aufgewachsenen Autorin und Aktivistin: Jahrgang 2000, geboren in der Ukraine und als sog. Kontingentflüchtling mit drei Jahren nach Deutschland gezogen, ist ihre Kindheit geprägt vom russischsprachigen jüdischen Gemeindeleben in der neuen Heimat, aber auch von der steten Warnung, man dürfe das Jüdischsein nicht offen zeigen. Als junge Frau entscheidet sie sich, das alles auf den Kopf zu stellen und erkämpft sich nach und nach ihre ganz eigene jüdische Persönlichkeit – und zwar queer-feministisch und liberal!

Auf oy_jewish_mamma, ihrem Instagram-Kanal, betreibt sie Aufklärungsarbeit in Sachen jüdisches Leben in Deutschland hier und jetzt; mit überfälligen Klischee-Vorstellungen wird aufgeräumt und auch die deutsche Erinnerungskultur kommt nicht ungeschoren davon. Ihr Erfolg zeigt, welch Potential in einem so locker-alltäglichen Zugang steckt: es herrscht akuter Gesprächsbedarf.

Eintritt frei - Spenden erbeten!

Lesungen/Vorträge Meiningen Kostenlos
auf Spendenbasis
Buchungen: 0 | Freie Plätze: 12
Donnerstag, 19. März 2026 - 19:00

Der BUND Schmalkalden-Meiningen lädt herzlich ein zum Filmabend "Cycling Cities", um die schönsten Fahrradstädte Europas zu entdecken.

Treffpunkt: Kombinat, Meiningen, Zugang über Baumbachstraße, ab 16 Uhr

Der BUND Schmalkalden-Meiningen lädt herzlich ein zum Filmabend "Cycling Cities", um die schönsten Fahrradstädte Europas zu entdecken.

Treffpunkt: Kombinat, Meiningen, Zugang über Baumbachstraße, ab 16 Uhr

Donnerstag, 19. März 2026 - 19:00
Freitag, 20. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Freitag, 20. März 2026 - 10:00 bis 11:10
Rautenkranz
Regieabsolventen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen ihre Abschlussinszenierungen bei einem Festival.
Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch Theaterherzog Georg II. einen wichtigen Impuls erhalten. Grund genug, um im Jubiläumsjahr ein Festival für junge Regie auszurichten. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es heute Ausbildungsstätten für Regie. Neben der vielleicht renommiertesten Ernst-Busch-Schule in Berlin oder dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien auch in Hamburg, Frankfurt, München ... Unser Festival zeigt eine Auswahl von innovativen und herausragenden Abschlussinszenierungen von Regieabsolventen. Was bedeutet Regieführen heute? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Welche Themen und Ästhetiken sind für die heutige Regiegeneration prägend und wichtig? Im Rahmenprogramm gibt es Workshops, Masterclasses und viele Möglichkeiten zu Begegnung, Diskussion und Austausch.Mit freundlicher Unterstützung der Meininger Theaterstiftung. Bewerbung zur Festival-Teilnahme: Open Call Anschreiben Open Call Regiefestival Technical Rider
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Freitag, 20. März 2026 - 17:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Schauspiel von Sara Çalişkan frei nach Anton Tschechow Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Alessa Bollack
Festival-Programm Was kann ich nach meinem Tod hinterlassen, fragt sich Kostja. Was kann ich den Hinterbliebenen in ihrer Trauer mitgeben? Wer könnte meinen Platz einnehmen? Die Digital Afterlife Industry hat Antworten auf seine Fragen. Mittels Künstlicher Intelligenz ermöglicht sie den Gedanken, Stimmen und Körpern Verstorbener, digital weiterzuleben. Aus Textnachrichten, Ton- und Bildaufnahmen lässt sie ChatBots und Avatare entstehen, um so den Abschied zu erleichtern. Eine eigens für dieses Projekt entwickelte KI macht es möglich, mit dem digitalen Abbild in einen Dialog einzutreten und Kostja macht sich auf den Weg aus der physischen Welt in ein digitales Nachleben. Alessa Bollack studierte nach Abitur, Auslandsaufenthalt in Bolivien, FSJ Kultur am Landestheater Eisenach und je einem Gastsemester in Gießen und Windhoek/Namibia Regie an der Akademie für Darstellende Kunst BadenWürttemberg. Derzeit arbeitet sie als[*]Regieassistenz am Luzerner Theater. [*] Regie: Alessa Bollack | Creative Technologist: Moritz Huson | Musik, Sound: Leon Maximilian Brückner, Constantin Rinke | Video: Nils Eberwein | Kostüme: Monika Kälberer mit: Alex Junge Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Freitag, 20. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
mit Paul Maximilian Schulze und Matthis Heinrich alias DJ Shane Maddox und DJ Sweaty Matty Long Leg
Festival-Programm Die Bar im Foyer der Kammerspiele ist geöffnet, am DJ-Pult stehen Mitarbeiter des Theaters aus dem Schauspiel-Ensemble oder Bereichen hinter den Kulissen. Musik läuft und wir freuen uns auf Euch, auf Sie, auf Gespräche, Plaudereien, auf Tanz. Also: auf einen Abend in bester Gesellschaft! Extra-Partytime anlässlich der „Woche der jungen Regie“.
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Freitag, 20. März 2026 bis Samstag, 21. März 2026 21:00 - 01:00
Kammerspiele
Samstag, 21. März 2026

Wir bieten von Anfang November bis Ende März jeden ersten und dritten Samstag sowie von Anfang April bis Ende Oktober jeden Samstag Führungen durch das Werk in Meiningen an. Führungen finden ausschließlich samstags um 10 Uhr statt. Anfragen für andere Daten werden nicht berücksichtigt.

Wir bieten von Anfang November bis Ende März jeden ersten und dritten Samstag sowie von Anfang April bis Ende Oktober jeden Samstag Führungen durch das Werk in Meiningen an. Führungen finden ausschließlich samstags um 10 Uhr statt. Anfragen für andere Daten werden nicht berücksichtigt.

Der Eintrittspreis beträgt 6,00 Euro pro Person. Es ist nur Barzahlung möglich.

Für Gruppen ist eine schriftliche Anmeldung über unser Kontaktformular erforderlich: https://www.db-fzi.com/fahrzeuginstandhaltung-de/Fuehrungen-durch-das-Werk-Meiningen-10461572#10461572

Die Dauer der Führung beträgt ca. 1,5 Stunden. Um festes Schuhwerk wird gebeten.

Führungen Meiningen 8.00 € *
Siehe Ticketseite
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Samstag, 21. März 2026 - 10:00
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Tourist-Information Meiningen

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Ernestinerstraße 2
98617 Meiningen

Öffnungszeiten Tourist-Information:

Mo. - Fr.: 09:00 - 17:00 Uhr
Sa.: 09:00 - 14:00 Uhr

  03693 44 65 0

 E-Mail Tourist-Information

Öffnungszeiten

Bürgerbüro der Stadtverwaltung
Mo. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 15:00
Di.  08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi. 08:00 - 13:00
Do. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr. 08:00 - 13:00
1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00

   03693 45 45 45

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