Meiningen
Kommende Veranstaltungen
Kunstwettbewerb für Groß und Klein zum Thema „Georg II. von Sachsen-Meiningen und die Veste Heldburg“
Georg II. von Sachsen-Meiningen war nicht nur Kunstkenner, sondern auch selbst ein begnadeter Zeichner. Ihr seid ebenfalls kunstbegeistert und habt Lust darauf, eure Meisterwerke auf der Veste Heldburg auszustellen? Dann nehmt an unserem Kunstwettbewerb teil, der ganz im Zeichen Herzog Georgs II. und seiner Veste Heldburg steht! Solange sich der Inhalt eures Werkes mit diesem Thema auseinandersetzt, seid ihr in der Gestaltung völlig frei: Ob Zeichnung, Malerei, Collage, Fotografie, oder etwas ganz anderes – das bleibt euch überlassen. Lasst euch inspirieren von der Architektur, den Persönlichkeiten und Geschichten rund um die Burg, oder auch von Erfahrungen und Gefühlen, die ihr persönlich mit der Heldburg verbindet. Die eingereichten Werke werden (gegebenenfalls nach einer Vorauswahl) in den Räumlichkeiten der Veste Heldburg ausgestellt. In diesem Zeitraum haben MuseumsbesucherInnen die Möglichkeit, für ihre Favoriten abzustimmen. Nach Ausstellungsschluss werden die drei beliebtesten Kunstwerke ermittelt und drei GewinnerInnen prämiert.
Wer darf teilnehmen? Worauf muss ich achten?
Der Wettbewerb richtet sich an HobbykünstlerInnen aller Alterskategorien. Die Einreichungen sollten ein Format von DIN A2 nicht überschreiten und so gestaltet sein, dass sie in handelsüblichen Bilderrahmen präsentierbar sind, d.h. möglichst keine beispielweise räumlich herausstehenden Elemente enthalten.
Was gibt es zu gewinnen?
Die drei Gewinnerkunstwerke werden – natürlich mit Namen der KünstlerInnen – als Postkartenmotive im Burgshop zum Verkauf stehen. Außerdem winken den GewinnerInnen frei wählbare Geschenke aus dem Museumsshop im Wert von 25€ pro Person.
Wie läuft der Wettbewerb ab?
Einsendeschluss: 23. Mai 2026
Ausstellungszeitraum: 30. Mai 2026 bis 03. Januar 2027 (Ausstellungsschluss Georg II.)
Zeitraum der GewinnerInnenwahl durch MuseumsbesucherInnen: 30. Mai bis 30. August 2026
Die GewinnerInnen werden innerhalb der ersten Septemberwoche darüber in Kenntnis gesetzt und bekanntgegeben.
Wie reiche ich meinen Beitrag ein?
Wir bitten euch darum, euren Beitrag möglichst als Original per Post einzusenden. Bei dreidimensionalen Arbeiten bitten wir um Fotos. Gerne könnt ihr einen Titel, sowie eine kurze Beschreibung eures Werks von maximal 3 bis 4 Sätzen beifügen.
Sendet euer Kunstwerk (ein Beitrag pro Person) bis zum 23. Mai 2026 an folgende Adresse oder bringt sie persönlich vorbei:
Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg
Burgstraße 1
98663 Heldburg
Rechtsgrundlagen
Die Kosten der Einsendung oder Anlieferung tragen die Teilnehmenden. Eine Rücksendung der Beiträge ist nicht möglich. Die Einsendungen können nach Ausstellungsschluss (03. Januar 2027) wieder beim Deutschen Burgenmuseum Veste Heldburg abgeholt werden. Die Entscheidung und Festlegung der GewinnerInnen aus der der BesucherInnenwahl kann nicht beeinsprucht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären die Einreichenden sich damit einverstanden, dass ihre Beiträge im Rahmen von beispielsweise Medienberichten, auf Social Media oder auch auf der Homepage des Deutschen Burgenmuseums vervielfältigt, veröffentlicht und unentgeltlich genutzt werden dürfen. Die Namen der Einreichenden, sowie ggf. die Kurzbeschreibungen der Einreichungen werden in der Ausstellung veröffentlicht. Sollte das nicht gewünscht sein, bitten wir um eine kurze schriftliche Mitteilung. Die Namen der GewinnerInnen werden veröffentlicht. Weiterhin versichern die Teilnehmenden, dass sie alle Rechte an ihren Beiträgen haben. Die Verantwortung tragen die Einreichenden.
Mit Einsendung der Wettbewerbsarbeiten erklären sich die Teilnehmenden mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Das Deutsche Burgenmuseum Veste Heldburg übernimmt keine Haftung für die Arbeiten, weder, solange diese sich in seiner Obhut befinden, noch bei der Einsendung. Das Deutsche Burgenmuseum haftet nicht für Schäden, die Dritte an den Einsendungen verursachen. Ebenfalls nicht für Brand-, Wasser- oder Naturgewaltschäden sowie für Diebstahl, Vandalismus oder Unfallschäden. Im Übrigen wird jegliche weitere
Haftung ausgeschlossen.
Preise für Platz 1 bis 3: Dein Gewinnerkunstwerk als Postkarte + ein frei wählbares Geschenk im Wert von 25€ pro GewinnerIn aus dem Burgshop.
Einsendeschluss: 23. Mai 2026
Ausstellung der Einreichungen: 30. Mai 2026 bis 3. Januar 2027
Abstimmungszeitraum: 30. Mai 2026 bis 30. August 2026
In der Dorfgalerie Langer Bau im Ortsteil Dreißigacker sind in der Zeit vom 17.04. bis 26.06.2026 die Kunstwerke der Zella-Mehliser Malerin Ingeborg Hauck zu sehen.
Die Galerie ist jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Foto: Gisela Ruck / Meininger Tageblatt
Neue Ausstellung in der Z4-Galerie
Der Verein NEKST e.V. (Neuer Europäischer Kunst Salon Thüringen, existiert seit 2003) präsentiert am 26. April 2026 um 15 Uhr seine neue Ausstellung "Sichtweisen" mit Werken von Jürgen Holzhausen, Jürgen Lutz und Julia Didelot in der Zwingergasse 4 in Meiningen.
Die Ausstellung "Sichtweisen" präsentiert eine Vielfalt an Fotografien, die die unterschiedlichen Sichtweisen und Stile der drei Künstler widerspiegeln. Von beeindruckenden Landschaftsaufnahmen bis hin zu intimen Porträts - die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Welt durch die Augen von drei erfahrenen Fotografen zu sehen.
Die Künstler
- Jürgen Holzhausen: Landschaftsfotograf, bekannt für seine beeindruckenden Aufnahmen der Thüringer Landschaft. Er ist zertifizierter Natur- und Landschaftsführer im Biosphärenreservat Rhön und hat eine tiefe Verbindung zur Natur und ihrer Schönheit.
- Jürgen Lutz: Fotograf mit einer Leidenschaft für Geologie und Landschaftsfotografie. Seine Reisen führten ihn in 45 Länder, darunter Südamerika, wo er die Andenländer von Kolumbien bis Feuerland erkundete.
- Julia Didelot: Künstlerin und Fotografin, die sich in ihrer Arbeit mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Ihre Fotografien sind mehr als nur Abbildungen - sie sind Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten.
Künstlergespräche zur Ausstellung sind geplant - so am 31. Mai 2026 um 15 Uhr mit Jürgen Lutz.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch und Sonntag, 15:00 bis 17:00 Uhr
Der Kunstverein NEKST e.V. freut sich auf Ihren Besuch!
Gemütliche Kaffeetafel und Möglichkeit zur Turmbesichtigung
Herzliche Einladung in unser Kirchenkaffee, jeden Mittwoch ab 1. Mai bis 30. September jeweils 14 bis 17 Uhr. Genießen Sie unseren selbstgebackenen Kuchen mit Kaffee oder Tee an einer liebevoll gedeckten Tafel im Schiff der Stadtkirche.
Unsere Turmfrauen freuen sich über eine freiwillige Spende zur Erhaltung dieser schönen Tradition und zur dringend notwendigen Restaurierung der Stadtkirche.
Die Besucher des Kirchenkaffees können jeden Mittwoch von den Kirchtürmen den traumhaften Ausblick auf die Stadt genießen.
Warum es mehr als nur schiefe Töne wert ist ??
Stellt Euch vor: Ein uriges Gasthaus, die Tische besetzt mit fröhlichen Menschen und irgendwo fängt einer an, ein altes Volkslied anzustimmen. Erst summen ein paar Leute mit, dann bricht der ganze Raum in Gesang aus. Willkommen beim Wirtshaussingen – einer der letzten Orte, an denen „laut“ noch ausdrücklich erwünscht ist.
Herz statt Perfektion
Hier zählt nicht, ob Ihr wie Helene Fischer oder wie ein rostiges Türscharnier klingt. Beim Wirtshaussingen geht es ums Miteinander, nicht um Notenblätter. Die schiefen Töne sind oft die, über die man am meisten lacht – und genau die bleiben in Erinnerung.
Gemeinschaft zum Anfassen
In einer Welt, in der wir uns oft mehr mit Bildschirmen als mit Menschen beschäftigen, ist es ein kleines Wunder: Fremde, die ein Lied teilen, sind für ein paar Minuten keine Fremden mehr. Es braucht keine Smalltalk-Eröffnungsfloskeln – nur einen Refrain, den jeder kennt.
Gute Laune garantiert
Singen setzt Endorphine frei – das sind die kleinen Glückshormone, die dafür sorgen, dass Ihr nach drei Strophen „Die Gedanken sind frei“ grinsend in die Runde schaut. Und mal ehrlich: Singen und Glückshormone? Eine bessere Kombi gibt’s nicht.
Ein Stück gelebte Kultur
Volkslieder, alte Wirtshausweisen, manchmal auch ein Schlager aus den 70ern – hier lebt Musikgeschichte weiter. Jeder Beitrag, ob laut, leise oder völlig aus dem Takt, hält ein Stück Tradition am Leben.
Fazit:
Wirtshaussingen ist wie eine Umarmung für die Seele – nur lauter. Es verbindet Generationen, bringt Herz und Bauch zum Schwingen und erinnert uns daran, dass Musik am schönsten ist, wenn sie geteilt wird. Also: Stimme ölen, Kehle frei, und ab in die "Schwarze Henne" nach Henneberg! Das LachfALTen-Team freut sich, den Franzl aus der Rhön präsentieren zu können. Er bringt übrigens genügend Liederbücher mit, die extra in großer Schrift verfasst sind.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Foto: pixabay.com/PublicDomainPictures
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98617 Meiningen
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Mo. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 15:00
Di. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi. 08:00 - 13:00
Do. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr. 08:00 - 13:00
1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00
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Fr. 13:00 - 18:00
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