Veranstaltungsübersicht

Dienstag, 05. Mai 2026

In der Dorfgalerie Langer Bau im Ortsteil Dreißigacker sind in der Zeit vom 17.04. bis 26.06.2026 die Kunstwerke der Zella-Mehliser Malerin Ingeborg Hauck zu sehen.

Die Galerie ist jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Foto: Gisela Ruck / Meininger Tageblatt

In der Dorfgalerie Langer Bau im Ortsteil Dreißigacker sind in der Zeit vom 17.04. bis 26.06.2026 die Kunstwerke der Zella-Mehliser Malerin Ingeborg Hauck zu sehen.

Die Galerie ist jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Foto: Gisela Ruck / Meininger Tageblatt

Vernissage/Finissage Meiningen
Freie Plätze: k.A.
Dienstag, 05. Mai 2026 - 15:00 bis 17:00
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner halbszenische Aufführung
Die sagenumwobene Wartburg, an der Richard Wagner erstmals 1842 nach seiner Rückkehr aus Paris vorbeifuhr, hat ihn so sehr beeindruckt, dass er kurze Zeit später seine „Tannhäuser“-Oper komponierte. Die Gegebenheiten der Landschaft um Eisenach regten ihn an, die mittelalterliche Legende um den rastlosen Ritter Tannhäuser mit dem historischen Sängerkrieg auf der Wartburg am kunstsinnigen Hof des Thüringer Landgrafen Hermann I. zu verschmelzen. Das Staatstheater Meiningen bietet Wagner-Freunden an, diese Musik an dem historischen Ort zu erleben. Der große Festsaal der Wartburg mit seiner beeindruckenden Holzvertäfelung und seiner exzellenten Akustik ist die ideale Kulisse für eine halbszenische Darstellung von Wagners romantischem Frühwerk. Der Sängerkrieg auf der Wartburg bildet die Grundlage für die Handlung des zweiten Aufzuges der Oper und ist am Originalschauplatz ein spezielles Ereignis für Wagnerianer oder solche, die es werden wollen. Die Einzigartigkeit dieser Tannhäuser-Aufführungen im Festsaal der Wartburg hat der Musikkritiker Dr. Kevin Clarke folgendermaßen festgehalten: „Wagners romantische Oper in drei Aufzügen, gegeben im Festsaal des Palas der echten Wartburg, … vor der natürlichen Kulisse dieses Prunkraums mit seinen neo-mittelalterlichen Fresken und Verzierungen des 19. Jahrhunderts [passen] so perfekt zu Wagners Musik ..., dass man das Gefühl einer vollkommenen Symbiose von Raum und Musik hat.“ Seit 2003 kann man Richard Wagners große romantische Oper im Festsaal der Wartburg erleben, die in stets ausverkauften Vorstellungen sich längst zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradition im Thüringer Kulturkalender entwickelt haben.  
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 05. Mai 2026 - 18:30 bis 22:30
Wartburg Eisenach

2026 feiern wir den 200. Geburtstag Georg II. und zugleich 100 Jahre Theatermuseum. Ein guter Moment, ein Jahrhundert Theatergeschichte zu würdigen – und den Blick mutig in die Zukunft zu richten.

EINTRITT: 6,50 €

2026 feiern wir den 200. Geburtstag Georg II. und zugleich 100 Jahre Theatermuseum. Ein guter Moment, ein Jahrhundert Theatergeschichte zu würdigen – und den Blick mutig in die Zukunft zu richten.

EINTRITT: 6,50 €

Lesungen/Vorträge Meiningen 6.50 € *
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Dienstag, 05. Mai 2026 - 19:00
Puppenspiel frei nach Wagner, Bechstein und Co. ab 8 Jahren
Schon bald wird die Wartburg saniert. Doch das thüringische Weltkulturerbe soll auch weiterhin erfahrbar bleiben – wenn die Menschen nicht zur Burg kommen können, dann kommt die Burg eben zu den Menschen. Deshalb begibt sich Museumsführerin Hulda Fröhlich samt ihrer Leidenschaft für die Tannhäuser-Sage und einem einzigartigen Wartburgmodell auf Reisen. Ihre Absicht: von der Liebe zur Musik, der Freundschaft unter Sängern und vor allem der Wartburg zu erzählen. Begleitet wird sie von ihrem todernsten Kollegen und Wartburg-Historiker Peter Priem. Dieser hält sich am liebsten an historische Fakten: Die heilige Elisabeth kam aus Ungarn und Tannhäuser war beim Sängerwettstreit gar nicht dabei. Solch eine trockene Sichtweise bringt Hulda Fröhlich schier auf die Tanne – pardon, Palme. Denn sie ist sich sicher, dass sich durch die Tannhäuser-Musik das Tor zu einer anderen Welt öffnet. Als die vor Fantasie übersprudelnde Museumsführerin auch noch von thüringischen Hausgeistern namens Hütchen zu fabulieren beginnt, wird es Peter Priem zu bunt. Er ergreift die Flucht – und findet sich wie von Zauberhand in der Venusgrotte wieder. Und über alldem leuchtet der Abendstern.Eine spielerische Annäherung an Wagners 1845 uraufgeführte Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“, bei der emotionale Musik, Thüringer Sagenschatz und historische Informationen zu einer unterhaltsamen Auseinandersetzung verschmelzen. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 05. Mai 2026 - 19:30 bis 20:30
Mittwoch, 06. Mai 2026
Uraufführung | Puppentheater nach dem Buch „Von acht Prinzessinnen, die keinen Retter brauchen“ von Natasha Farrant ab 6 Jahren
Wir wissen ja, eine Fee hat zwei Lebensfragen: Wo kann noch mehr Glitzer hin? (Überall! Okay, beantwortet.) Und was macht eine richtige Prinzessin aus? Um auch diese schwierige Frage zu lösen, scheut eine gute Fee weder Kosten noch Mühen und schickt ihren magischen Spiegel auf die Suche. In einer großen Stadt, in einem hohen Turm, in einem kleinen Zimmer findet der Spiegel ein Mädchen: Es trägt wunderschöne Kleider, hat gute Manieren und saubere Fingernägel. Meistens. Vielleicht heißt das Mädchen deshalb Prinzessin. Zwar muss der Turm wohl eher als Hochhaus bezeichnet werden. Und Prinzessins Kleider hat sie selbst aus alten Klamotten zusammengenäht. Aber das wunderschön! Und ja gut, ihre Fingernägel. Die tragen halt genau die richtige Menge an Schmutz. Prinzessin legt ja schließlich einen frischen Garten an, mitten auf dem Hochhaus! Als die ersten grünen Pflanzen die grauen Fassaden auflockern, kann sogar Oma Lisbeth wieder lachen. Doch dann beschließt der Stadtrat: Der Garten muss weg! Aber Prinzessin lässt nicht locker und stellt sich ihm entschlossen entgegen. Sie hat schon eine Idee …„Die Hochhausprinzessin“ ist eine von acht Erzählungen aus Natasha Farrants Geschichtensammlung. Mit Puppenspiel und Schattenspiel wird eine Heldin inszeniert, die über den eigenen Schatten springt – und über den der gesellschaftlichen Erwartungen. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft. Gastspiele und Zusatzvorstellungen auf Anfrage: 03693/451-168
Theater
12,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Mittwoch, 06. Mai 2026 - 10:00 bis 10:45
Rautenkranz

Gemütliche Kaffeetafel und Möglichkeit zur Turmbesichtigung

Herzliche Einladung in unser Kirchenkaffee, jeden Mittwoch ab 1. Mai bis 30. September jeweils 14 bis 17 Uhr. Genießen Sie unseren selbstgebackenen Kuchen mit Kaffee oder Tee an einer liebevoll gedeckten Tafel

Gemütliche Kaffeetafel und Möglichkeit zur Turmbesichtigung

Herzliche Einladung in unser Kirchenkaffee, jeden Mittwoch ab 1. Mai bis 30. September jeweils 14 bis 17 Uhr. Genießen Sie unseren selbstgebackenen Kuchen mit Kaffee oder Tee an einer liebevoll gedeckten Tafel im Schiff der Stadtkirche.

Unsere Turmfrauen freuen sich über eine freiwillige Spende zur Erhaltung dieser schönen Tradition und zur dringend notwendigen Restaurierung der Stadtkirche.

Die Besucher des Kirchenkaffees können jeden Mittwoch von den Kirchtürmen den traumhaften Ausblick auf die Stadt genießen.

Familien Meiningen Kostenlos
Spenden
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Mittwoch, 06. Mai 2026 - 14:00 bis 17:00

Neue Ausstellung in der Z4-Galerie

Der Verein NEKST e.V. (Neuer Europäischer Kunst Salon Thüringen, existiert seit 2003) präsentiert am 26. April 2026 um 15 Uhr seine neue Ausstellung "Sichtweisen" mit Werken von Jürgen Holzhausen, Jürgen Lutz und Julia Didelot in de

Neue Ausstellung in der Z4-Galerie

Der Verein NEKST e.V. (Neuer Europäischer Kunst Salon Thüringen, existiert seit 2003) präsentiert am 26. April 2026 um 15 Uhr seine neue Ausstellung "Sichtweisen" mit Werken von Jürgen Holzhausen, Jürgen Lutz und Julia Didelot in der Zwingergasse 4 in Meiningen.

Die Ausstellung "Sichtweisen" präsentiert eine Vielfalt an Fotografien, die die unterschiedlichen Sichtweisen und Stile der drei Künstler widerspiegeln. Von beeindruckenden Landschaftsaufnahmen bis hin zu intimen Porträts - die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Welt durch die Augen von drei erfahrenen Fotografen zu sehen.

Die Künstler

  • Jürgen Holzhausen: Landschaftsfotograf, bekannt für seine beeindruckenden Aufnahmen der Thüringer Landschaft. Er ist zertifizierter Natur- und Landschaftsführer im Biosphärenreservat Rhön und hat eine tiefe Verbindung zur Natur und ihrer Schönheit.
  • Jürgen Lutz: Fotograf mit einer Leidenschaft für Geologie und Landschaftsfotografie. Seine Reisen führten ihn in 45 Länder, darunter Südamerika, wo er die Andenländer von Kolumbien bis Feuerland erkundete.
  • Julia Didelot: Künstlerin und Fotografin, die sich in ihrer Arbeit mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Ihre Fotografien sind mehr als nur Abbildungen - sie sind Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten.

Künstlergespräche zur Ausstellung sind geplant - so am 31. Mai 2026 um 15 Uhr mit Jürgen Lutz.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch und Sonntag, 15:00 bis 17:00 Uhr

Der Kunstverein NEKST e.V. freut sich auf Ihren Besuch!

Vernissage/Finissage Meiningen
Freie Plätze: k.A.
Mittwoch, 06. Mai 2026 - 14:00 bis 17:00

Eine Veranstaltungsreihe für Kinder von 3-5 Jahren.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 16:00 Uhr.

Eintritt: frei

Eine Veranstaltungsreihe für Kinder von 3-5 Jahren.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 16:00 Uhr.

Eintritt: frei

Lesungen/Vorträge Meiningen Kostenlos
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Mittwoch, 06. Mai 2026 - 16:00
Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Gegessen wird, was auf den Tisch kommt. So war es lange Zeit. Und heute? Kann bereits eine harmlose Grillwurst Anlass zu einer gesellschaftspolitischen Debatte geben. So geschieht es zumindest bei der Vereinssitzung des örtlichen Kleinstadt-Tennisclubs, als Tennis-As Melanie für ihren türkischstämmigen Spielpartner Erol einen Zweitgrill für Halal-Wurst beantragt. Rasch wird die Diskussion immer persönlicher, und auf einmal stehen gewichtige Fragen im Raum: Wie viele Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Spielt Religionszugehörigkeit auch im Sport eine Rolle? Geht die deutsche Bratwurst über alles? Und was bitte sind „theoretische Muslime“? Deutsche und türkische Macho-Allüren prallen aufeinander wie sonst nur die Bälle beim Gemischten Doppel. Als schließlich sämtliches Porzellan zerschlagen ist, geht die Frage ans Publikum: Wie würden Sie entscheiden? Mit der temporeichen Komödie „Extrawurst“ hat das Comedy-Erfolgsduo Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob („Stromberg“) das Stück der Stunde geschrieben. Mit pointensicherem Gespür sorgen die beiden Autoren dafür, dass sowohl eingefleischte Traditionalisten als auch selbsternannte Gutmenschen ihr Fett abkriegen, ohne dass es dabei allzu bierernst zugeht.
Theater Staatstheater Meiningen
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Mittwoch, 06. Mai 2026 - 19:30 bis 21:20
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Donnerstag, 07. Mai 2026
Puppenspiel nach Alan Alexander Milne Fassung von Christian Claas ab 4 Jahren
Pu wohnt mit seinen Freunden im Hundert-Morgen-Wald. Der kleine Bär trägt das Herz am rechten Fleck und es scheint, als brauche er zu seinem Glück nichts weiter als einen vollen Topf Honig. Um an seine Lieblingsspeise zu gelangen tut er alles, auch wenn es ihn gedanklich große Anstrengung kostet.[*]Der etwas langsame und vergessliche Zeitgenosse liebt seine unterschiedlichen Freunde und würde auch für sie alles tun. Gemeinsam mit dem Ferkel, dem Esel, dem Kaninchen und der Eule ist er immer auf der Suche nach dem, was das Leben lebenswert macht. Der Freund aller Tiere ist der Junge Christopher Robin, der im anderen Teil des Waldes wohnt. Hingebungsvoll kümmert er sich um seine plüschigen Gefährten und begibt sich mit ihnen durch die Stechginsterbüsche des Waldes auf Abenteuer, fängt mit ihnen gemeinsam den Heffalump, überlisten die Bienen und feiert – wie sollte es anders sein – eine Pu-Party.In den phantasievollen Geschichten, in der die ganze Kreativität eines Kindes liegt, steht stets die Freundschaft und der Zusammenhalt der Tiere im Vordergrund. Alan Alexander Milne verfasste das Erste Buch von „Winnie – the Pooh“ 1926 für seinen kleinen Sohn Christopher Robin. Das Buch hatte umgehend Erfolg und begeistert seither nicht nur Kinderherzen! Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft. 
Theater
12,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Donnerstag, 07. Mai 2026 - 10:00 bis 10:50
Rautenkranz
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Tourist-Information Meiningen

Ernestinerstraße 2
98617 Meiningen

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Bürgerbüro der Stadtverwaltung
Mo. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 15:00
Di.  08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi. 08:00 - 13:00
Do. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr. 08:00 - 13:00
1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00

   03693 45 45 45

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Mi. 10:00 - 18:00
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