Unsere Events & Veranstaltungen

Von „Grasgrün“ – Sommerkultur in Meiningen über die Meininger Kleinkunsttage bis hin zum Meininger Weihnachtszauber hat unsere Stadt für jeden etwas zu bieten. Wer schon immer einmal Lokführer werden wollte, ist bei den Meininger Dampfloktagen genau richtig.

Liebhaber der Meininger Leibspeise kommen beim jährlichen Hütesfest ganz auf ihre Kosten. Entdecken Sie hier unsere wiederkehrenden und aktuellen Feste und Festivals.
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Die Dauer­ausstellungen in Meiningen und Umgebung als Übersicht.


Stadtkirche

Kommende Veranstaltungen an diesem Ort

Theodore Dubois: „Die sieben Worte Christi“

Thüringer Bachwochen 2026

In der Karwoche führt die Meininger Kantorei gemeinsam mit dem Meininger Residenzorchester das Oratorium „Les Sept Paroles du Christ“ (1867) von Theodore Dubois auf. Das Werk des ehemaligen Organisten der Pariser Kirche La Madeleine gehört zu den bedeutendsten Passionsvertonungen der französischen Romantik. In einem Prolog und sieben Sätzen werden die biblisch überlieferten Abschiedsworte Jesu am Kreuz musikalisch reflektiert. Dubois verzichtet dabei auf die Rolle eines Erzählers und setzt stattdessen auf eine meditative, durch spätromantische Harmonik geprägte Ausdeutung der Texte.

Für diese Aufführung arbeitet die Kantorei mit Partnern aus der Slowakei zusammen: Ein Projektchor sowie die Vokalsolisten reisen aus Bratislava an, um das Ensemble zu verstärken. Die musikalische Leitung dieser internationalen Kooperation liegt in den Händen von Kantor Sebastian Fuhrmann.

  • Vanesa Čierna – Sopran
  • Ondrej  Šaling – Tenor
  • Martin Morháč - Bariton
  • Anna Kellnhofer – Sopran
  • Meininger Kantorei
  • Projektchor Bratislava
  • Meininger Residenzorchester
  • Leitung: Kantor Sebastian Fuhrmann

Tickets unter www.ticketshop-thueringen.de und in allen Thüringer Touristinformationen I Tickethotline 0361 – 227 5335.

Sonntag, 29. März 2026 - 17:00
Bachkantate im Gottesdienst - Johann Sebastian Bach: „Ich lebe, mein Herze, du deinem Ergötzen“ BWV 145

Die Osterkantate BWV 145 repräsentiert Johann Sebastian Bachs spätes Kantatenschaffen in Leipzig, vermutlich um das Jahr 1729. Das für den dritten Osterfesttag komponierte Werk stellt die Gewissheit der Auferstehung in das Zentrum der musikalischen Betrachtung. Formal zeichnet sich die Komposition durch eine dichte, konzertante Struktur aus, wobei das lebhafte Duett zwischen Sopran und Tenor den Kern des Stückes bildet; es versinnbildlicht den theologischen Dialog zwischen der Seele und dem auferstandenen Christus.
Das Meininger Bachkantatenprojekt widmet sich diesem Werk unter der Leitung von Kantor Sebastian Fuhrmann. Als Solisten wirken Seraphina Fuhrmann (Sopran), Tobias Glagau (Tenor) und Sang Seon Won (Bass) mit. Gemeinsam mit dem Meininger Residenzorchester wird die festliche barocke Klangsprache Bachs vermittelt, die die österliche Freude in all ihren Facetten hörbar macht.

Seraphina Fuhrmann – Sopran
Tobias Glagau – Tenor
Sang Seon Won – Bass
Meininger Bachkantatenprojekt
Meininger Residenzorchester    
Leitung und Orgel: Kantor Sebastian Fuhrmann

Der Eintritt zum Gottesdienst ist frei.

Foto: Meininger Bachkantatenprojekt, Anna Papke

Montag, 06. April 2026 - 10:00
Vokalensemble Viva la musica: Von der Renaissance bis zum Pop

Das Vokalensemble „Viva la musica“ aus dem Raum Bad Salzungen gastiert mit einem breit gefächerten A-cappella-Programm in Meiningen. Die 1997 gegründete Formation unter der Leitung von Jochen Wölkner widmet sich geistlicher und weltlicher Literatur aus fünf Jahrhunderten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Musikpflege der Region: So bringt das Ensemble Motetten aus der Steinbacher Sammlung zu Gehör. Diese Handschriften aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden nach langer Archivierung im vergangenen Jahr erstmals wieder in der Barockkirche Steinbach der Öffentlichkeit präsentiert.
Neben Werken von Claudio Monteverdi und Thomas Tallis sowie Kompositionen von Johannes Brahms und Max Reger umfasst das Repertoire deutsche und internationale Volkslieder. Moderne Pop-Arrangements ergänzen das Programm und schlagen den Bogen bis in die Gegenwart. Die sieben Sängerinnen und Sänger decken damit ein Spektrum ab, das von kirchenmusikalischer Strenge bis zu zeitgenössischen Unterhaltungsformen reicht.
Vokalensemble Viva la musica
Leitung: Jochen Wölkner

Eintritt frei – um Spenden wird am Ausgang gebeten

Foto: Viva la musica

Sonntag, 19. April 2026 - 17:00

Am Sonntag Kantate steht in der Stadtkirche das gemeinsame Singen im Mittelpunkt der Liturgie. Unter der Leitung von Kantor Sebastian Fuhrmann gestalten die Meininger Kantorei und das Vokalseptett der Stadtkirche den Gottesdienst musikalisch. Programmatisch orientiert sich die Auswahl der Werke an der kirchenmusikalischen Tradition des Sonntags, dessen Name bereits zur gesanglichen Lobpreisung auffordert.

Neben den Chorbeiträgen nimmt der Gemeindegesang in vielen Formen eine zentrale Rolle ein. Die Gemeinde ist ausdrücklich dazu eingeladen, die Choräle und Lieder aktiv mitzugestalten und so Teil der musikalischen Verkündigung zu werden. Kantor Sebastian Fuhrmann freut sich bei diesem Gottesdienst auf eine vielfältig singende Gemeinde.

Vokalseptett der Kirchgemeinde
Meininger Kantorei 
Leitung: Kantor Sebastian Fuhrmann
    
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die musikalische Arbeit in der EKM und vor Ort gebeten.

Bild: Kantorei Draufsicht, Ludwig Zeisberg

Sonntag, 03. Mai 2026 - 10:00
Hallenser Madrigalisten: „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Mit den Hallenser Madrigalisten gastiert eines der profiliertesten A-cappella-Ensembles Mitteldeutschlands in der Stadtkirche. Der 1963 an der Martin-Luther-Universität gegründete Chor blickt auf eine lange Tradition zurück und widmet sich unter der künstlerischen Leitung von Tobias Löbner einer anspruchsvollen Chorliteratur, die von der Renaissance bis zur Moderne reicht.
Das Programm „Singet dem Herrn ein neues Lied“ vereint geistliche Chorwerke verschiedener Epochen zu einem dichten musikalischen Dialog. Den historischen Grundstock bilden Kompositionen von Heinrich Schütz und Thomas Tallis, ergänzt durch die romantische Expressivität von Felix Mendelssohn Bartholdy und Peter Cornelius. Einen weiteren Schwerpunkt bilden französische Motetten des 20. Jahrhunderts von Maurice Duruflé, Francis Poulenc und Darius Milhaud. Mit Benjamin Brittens „Hymn to St. Cecilia“ und Hugo Distlers titelgebender Motette präsentiert das Ensemble Werke, die höchste Anforderungen an klangliche Präzision und interpretatorische Klarheit stellen.

Hallenser Madrigalisten
Leitung: Tobias Löbner

Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden zur Deckung der Unkosten gebeten. 

Bild: Hallenser Madrigalisten, Anne Hornemann

Sonntag, 03. Mai 2026 - 17:00

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