Veranstaltungsübersicht

Sonntag, 22. März 2026
Regieabsolventen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen ihre Abschlussinszenierungen bei einem Festival.
Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch Theaterherzog Georg II. einen wichtigen Impuls erhalten. Grund genug, um im Jubiläumsjahr ein Festival für junge Regie auszurichten. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es heute Ausbildungsstätten für Regie. Neben der vielleicht renommiertesten Ernst-Busch-Schule in Berlin oder dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien auch in Hamburg, Frankfurt, München ... Unser Festival zeigt eine Auswahl von innovativen und herausragenden Abschlussinszenierungen von Regieabsolventen. Was bedeutet Regieführen heute? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Welche Themen und Ästhetiken sind für die heutige Regiegeneration prägend und wichtig? Im Rahmenprogramm gibt es Workshops, Masterclasses und viele Möglichkeiten zu Begegnung, Diskussion und Austausch.Mit freundlicher Unterstützung der Meininger Theaterstiftung. Bewerbung zur Festival-Teilnahme: Open Call Anschreiben Open Call Regiefestival Technical Rider
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Sonntag, 22. März 2026 - 19:30 bis 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
frei nach Ernst Jandl und Friederike Mayröcker Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Juno Peter
Festival-Programm Mayröckers Texte entstehen als assoziativen Kaskaden, durchdrungen von Erinnerungen, Träumen, Verlusten. Jandl denkt Sprache von der Form her: reduziert, konzentriert, konkret. Seine Gedichte legen ungeahnte Klang- und Bedeutungsebenen frei. Ausgangspunkt dieser Inszenierung ist Jandls Lautgedicht Ottos Mops: Mit großem Vergnügen wird der Text immer wieder neu gedacht, verdreht, verwandelt. Er wird in Körper übersetzt, in unterschiedliche Sprachen, in Tanz, als Cowboy-Szene gespielt, als Songtext performt und somit zum Spielfeld für die Möglichkeiten der Dichtung und einer Beziehung zweier außergewöhnlicher Dichterpersönlichkeiten. [*] Juno Peter sammelte erste Erfahrungen[*]am Theater Basel und den Bühnen Bern. Von[*]2020 bis 2021 studierte Peter Szenische[*]Künste in Hildesheim und anschließend[*]Regie an der Hochschule für Musik und[*]Theater Hamburg, mit dem Abschluss „Zerteil in kleine Sterne mich“[*]am[*]Thalia an der Gaußstraße 2024. [*] Regie: Juno Peter | Bühne: Jo Speh | Kostüme: Chantal Börner, Dina Polus | Musik: Lennard Clément | Dramaturgie: Nerina Gärtner mit: Aaron Brömmelhaup, Lea Mergell, Seraphina Schweiger Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
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Sonntag, 22. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Montag, 23. März 2026
Puppentheater nach dem Buch „Von acht Prinzessinnen, die keinen Retter brauchen“ von Natasha Farrant Uraufführung ab 6 Jahren
Wir wissen ja, eine Fee hat zwei Lebensfragen: Wo kann noch mehr Glitzer hin? (Überall! Okay, beantwortet.) Und was macht eine richtige Prinzessin aus? Um auch diese schwierige Frage zu lösen, scheut eine gute Fee weder Kosten noch Mühen und schickt ihren magischen Spiegel auf die Suche. In einer großen Stadt, in einem hohen Turm, in einem kleinen Zimmer findet der Spiegel ein Mädchen: Es trägt wunderschöne Kleider, hat gute Manieren und saubere Fingernägel. Meistens. Vielleicht heißt das Mädchen deshalb Prinzessin. Zwar muss der Turm wohl eher als Hochhaus bezeichnet werden. Und Prinzessins Kleider hat sie selbst aus alten Klamotten zusammengenäht. Aber das wunderschön! Und ja gut, ihre Fingernägel. Die tragen halt genau die richtige Menge an Schmutz. Prinzessin legt ja schließlich einen frischen Garten an, mitten auf dem Hochhaus! Als die ersten grünen Pflanzen die grauen Fassaden auflockern, kann sogar Oma Lisbeth wieder lachen. Doch dann beschließt der Stadtrat: Der Garten muss weg! Aber Prinzessin lässt nicht locker und stellt sich ihm entschlossen entgegen. Sie hat schon eine Idee …„Die Hochhausprinzessin“ ist eine von acht Erzählungen aus Natasha Farrants Geschichtensammlung. Mit Puppenspiel und Schattenspiel wird eine Heldin inszeniert, die über den eigenen Schatten springt – und über den der gesellschaftlichen Erwartungen. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft. Gastspiele und Zusatzvorstellungen auf Anfrage: 03693/451-168
Theater
12,00 €
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Montag, 23. März 2026 - 10:00
Rautenkranz
Dienstag, 24. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
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Dienstag, 24. März 2026 - 10:00 bis 11:10
Rautenkranz
Regieabsolventen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen ihre Abschlussinszenierungen bei einem Festival.
Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch Theaterherzog Georg II. einen wichtigen Impuls erhalten. Grund genug, um im Jubiläumsjahr ein Festival für junge Regie auszurichten. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es heute Ausbildungsstätten für Regie. Neben der vielleicht renommiertesten Ernst-Busch-Schule in Berlin oder dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien auch in Hamburg, Frankfurt, München ... Unser Festival zeigt eine Auswahl von innovativen und herausragenden Abschlussinszenierungen von Regieabsolventen. Was bedeutet Regieführen heute? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Welche Themen und Ästhetiken sind für die heutige Regiegeneration prägend und wichtig? Im Rahmenprogramm gibt es Workshops, Masterclasses und viele Möglichkeiten zu Begegnung, Diskussion und Austausch.Mit freundlicher Unterstützung der Meininger Theaterstiftung. Bewerbung zur Festival-Teilnahme: Open Call Anschreiben Open Call Regiefestival Technical Rider
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Dienstag, 24. März 2026 - 19:30 bis 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Recherchestück von Leena Schnack und Lori Brückner Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Lori Brückner
Festival-Programm Vier Personen beschäftigen sich mit der Biographie der Serienmörderin Aileen Wuornos, die sieben Männer erschoss. Die Inhalte und Situationen rücken immer näher heran, werden sinnlich und emotional erfahrbar. Die verschiedenen Stationen und Themen aus Wournos Lebenwerden sichtbar: Jugend, frühe Obdachlosigkeit, die Notwendigkeit zur Sexarbeit, ihre Liebesbeziehungen und Gewalterfahrungen bis hin zum Mord. Die Inszenierung beschäftigt sich mit Fragen von Gewalt, insbesondere patriarchaler Gewalt, Prekariat, Sexarbeit und medialer Sensationssucht. [*] Nach Abitur, FSJ am Jungen Schauspiel Düsseldorf und einem Bachelorabschluss in Deutsche Sprache, Literatur und Musikwissenschaften an der Universität Köln studiert Lori Brückner Regie (Schauspieltheater) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. [*] Regie, Sound: Lori Brückner | Text: Leena Schnack | Bühne: Ana Okshina, Henriette Weber | Kostüme: Janina Turek | Dramaturgie: Lena Plumpe mit: Anfisa Lazebna, Anna Menzel, Leander Ries, Lina Sternemann Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
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Dienstag, 24. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Mittwoch, 25. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
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Mittwoch, 25. März 2026 - 10:00 bis 11:10
Rautenkranz
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Mittwoch, 25. März 2026 - 12:15 bis 13:25
Rautenkranz

Alle Freunde der Astronomie sind herzlich eingeladen zum nächsten Vortragsabend mit anschließender Beobachtung (Beobachtung nur bei klarem Himmel) in die Sternwarte Meiningen.

Die Gesamtzahl der Gäste ist begrenzt, als Ausgleich für die Begrenzung der Teilnehmerzahl findet der Vortrag

Alle Freunde der Astronomie sind herzlich eingeladen zum nächsten Vortragsabend mit anschließender Beobachtung (Beobachtung nur bei klarem Himmel) in die Sternwarte Meiningen.

Die Gesamtzahl der Gäste ist begrenzt, als Ausgleich für die Begrenzung der Teilnehmerzahl findet der Vortragsabend in doppelter Ausführung am Mittwoch und am Donnerstag statt.

Mittwoch 25. März  oder  Donnerstag 26. März - Beginn jeweils 19 Uhr

Wer an dem Vortragsabend teilnehmen möchten, schreibt bitte eine Email an Wolfgang Fiedler (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) mit folgender Angabe:

M - Teilnahme Mittwoch; 
D - Teilnahme Donnerstag; 
M/D - der Wochentag ist für mich nicht primär 

Alternativ kann Herr Fiedler auch über folgende Handynummer erreicht werden: 0049 16095264692.

Foto: pixabay.com/mattiaverga

Mittwoch, 25. März 2026 - 19:00
Komödie von Alex Cocotas und Fabio Thieme Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Fabio Thieme
Festival-Programm Ein junger Journalist wittert die Story seines Lebens, als er sich mit dem Enkel eines ehemaligen NS-Obersturmbannleitungsingenieursführers auf einen spontanen Roadtrip zu einem Konzentrationslager begibt. Unterwegs verschwimmen die Grenzen zwischen Recherche und Inszenierung, Schuld und Identität, Spiel und Realität. Diese schwarze Komödie handelt von deutscher Erinnerungskultur und dem Verhältnis zum Judentum, das die Widersprüche der deutschen Vergangenheit und Gegenwart mit scharfem Witz und bitterer Wahrheit auseinandernimmt. [*] Fabio Thieme absolviert sein Regiestudium an der HfS „Ernst Busch“, vorher studierte er an der Filmakademie Wien und im Szenischen Schreiben an der UDK. Seine Arbeiten wurden auf internationalen Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. [*] Regie: Fabio Thieme | Bühne: Hannah Borghese | Kostüme: Sichi Li, Liangshiyu Liu | Dramaturgie: Noémi Ola Berkowitz, Naomi Heimann | Maske: Nele Neubert | Video: Johannes Schmülling mit: Ben Gebel,[*]Carl Geißler, Emil Lug,[*]Annika[*]Gräslund, Tadeusz Kruszynski, Thom Sliwowski Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
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Mittwoch, 25. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
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Ernestinerstraße 2
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Di.  08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi. 08:00 - 13:00
Do. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr. 08:00 - 13:00
1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00

   03693 45 45 45

  E-Mail Bürgerbüro

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Di. 10:00 - 14:00
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Do. 13:00 - 18:00
Fr. 13:00 - 18:00

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