Veranstaltungsübersicht

Sonntag, 22. März 2026

Der Meininger Antik- und Trödelmarkt, auf dem zahlreiche Händler mit Antiquitäten, Kunst, schönem Trödel,

Der Meininger Antik- und Trödelmarkt, auf dem zahlreiche Händler mit Antiquitäten, Kunst, schönem Trödel, Bildern, Meißner Porzellan, seltenen Schallplatten, Grammophonen, historischen Büchern und anderen Raritäten vertreten sind.

Märkte Meiningen Kostenlos
Siehe Ticketseite
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Sonntag, 22. März 2026 - 08:00 bis 17:00

Am 22. März ist es wieder soweit – ganz Meiningen steht im Zeichen des Frühlings.

Ab 10.00 Uhr herrscht auf dem Meininger Markt und in den angrenzenden Straßen reges Markttreiben mit zahlreichen Händlern und Angeboten.

Am 22. März ist es wieder soweit – ganz Meiningen steht im Zeichen des Frühlings.

Ab 10.00 Uhr herrscht auf dem Meininger Markt und in den angrenzenden Straßen reges Markttreiben mit zahlreichen Händlern und Angeboten. Bei hoffentlich schönstem Frühlingswetter gibt es an den verschiedenen Ständen viel zu schauen und zu kaufen, nicht zuletzt all das Gute aus dieser Jahreszeit wie Frühlingsblumen, Osterschmuck und vieles andere mehr.

Darüber hinaus entdecken Besucher/innen kulinarische Spezialitäten und Bioprodukte aus ganz Deutschland, ob Biohonig und Met oder selbstgebrannte Liköre. 

Auch die Kinder werden zum diesjährigen Frühlingsmarkt bei Karussellfahrt und Zuckerwatte ihren Spaß haben. Musikalisch wird die Veranstaltung auf dem Markt begleitet. Ab 13.00 Uhr laden die Geschäfte der Meininger Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag ein und erwarten Sie mit vielen tollen Angeboten und Aktionen. Verbringen Sie in Meiningen einen wunderschönen, abwechslungsreichen und unterhaltsamen Frühlingstag.

  • Frühlingsmarkt (Georgstraße, Marktplatz und Anton-Ulrich-Straße): 10.00-18.00 Uhr
  • Verkaufsoffener Einzelhandel: 13.00-18.00 Uhr
Märkte Meiningen Kostenlos
Buchungen: 0 | Freie Plätze: k.A.
Sonntag, 22. März 2026 - 10:00 bis 18:00
Komödie von Georges Feydeau Deutsch von Elfriede Jelinek
Ein Päckchen setzt Madame Chandebise einen Floh ins Ohr: Ihr Mann hat eine Affäre! Wie sonst sollte es zustande kommen, dass ihm ein Hotel mit dem zwielichtigen Namen „Zur Zärtlichen Miezekatze“ seine Hosenträger hinterherschickt?! Sie verschwört sich mit ihrer Freundin Lucienne, die beiden fingieren ein Rendezvous in dem vermeintlichen Liebesnest, um den Ehebrecher in flagranti zu überführen. Das Unheil vorausahnend, will Chandebise’ Neffe die Beteiligten warnen, aber aufgrund einer Konsonantenschwäche bleibt die Wahrheit ungehört und die Lösung unverstanden. Ein Zufall ist hinter dem anderen her, eine Verwechslung jagt die andere, ein Missverständnis verfolgt das nächste und als wäre es nicht schon genug: Monsieur Chandebise und der Hoteldiener Poche gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Eine misstrauische Frau. Ein Päckchen mit Hosenträgern. Ein gefälschter Brief. Ein Stundenhotel. Ein impotenter Mann, ein freizügiger, ein rasend eifersüchtiger, einer mit Konsonantenschwäche, ein Doppelgänger: Der französische Dramatiker Georges Feydeau hat sich mit seiner turbulenten Verwechslungskomödie „Floh im Ohr“ (1907) seinen Platz in der Theatergeschichte gesichert, denn wenn einem schon der Kopf schwirrt, schraubt sich diese Farce noch eine Spirale höher. Temporeich, absurd, genial!
Theater
9,00 – 33,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Sonntag, 22. März 2026 - 15:00 bis 17:45
Staatstheater Meiningen, Großes Haus

Jüdisch-Israelische Kulturtage 2026

1866 erwarb die israelitische Kultusgemeinde ein Grundstück nördlich des Meininger Friedhofes und weihte 1870 den neuen jüdischen Friedhof ein. Der Friedhof überstand unbeschadet die NS-Zeit. Während der Führung beschäftigen wir

Jüdisch-Israelische Kulturtage 2026

1866 erwarb die israelitische Kultusgemeinde ein Grundstück nördlich des Meininger Friedhofes und weihte 1870 den neuen jüdischen Friedhof ein. Der Friedhof überstand unbeschadet die NS-Zeit. Während der Führung beschäftigen wir uns mit der jüdischen Friedhofstradition und den Persönlichkeiten, die dort begraben sind.

Der Rundgang ist nicht barrierefrei.

Eintritt frei - Spenden erbeten!

Führungen Meiningen Kostenlos
auf Spendenbasis
Buchungen: 0 | Freie Plätze: 12
Sonntag, 22. März 2026 - 16:00
Regieabsolventen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen ihre Abschlussinszenierungen bei einem Festival.
Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch Theaterherzog Georg II. einen wichtigen Impuls erhalten. Grund genug, um im Jubiläumsjahr ein Festival für junge Regie auszurichten. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es heute Ausbildungsstätten für Regie. Neben der vielleicht renommiertesten Ernst-Busch-Schule in Berlin oder dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien auch in Hamburg, Frankfurt, München ... Unser Festival zeigt eine Auswahl von innovativen und herausragenden Abschlussinszenierungen von Regieabsolventen. Was bedeutet Regieführen heute? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Welche Themen und Ästhetiken sind für die heutige Regiegeneration prägend und wichtig? Im Rahmenprogramm gibt es Workshops, Masterclasses und viele Möglichkeiten zu Begegnung, Diskussion und Austausch.Mit freundlicher Unterstützung der Meininger Theaterstiftung. Bewerbung zur Festival-Teilnahme: Open Call Anschreiben Open Call Regiefestival Technical Rider
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Sonntag, 22. März 2026 - 19:30 bis 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
frei nach Ernst Jandl und Friederike Mayröcker Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Juno Peter
Festival-Programm Mayröckers Texte entstehen als assoziativen Kaskaden, durchdrungen von Erinnerungen, Träumen, Verlusten. Jandl denkt Sprache von der Form her: reduziert, konzentriert, konkret. Seine Gedichte legen ungeahnte Klang- und Bedeutungsebenen frei. Ausgangspunkt dieser Inszenierung ist Jandls Lautgedicht Ottos Mops: Mit großem Vergnügen wird der Text immer wieder neu gedacht, verdreht, verwandelt. Er wird in Körper übersetzt, in unterschiedliche Sprachen, in Tanz, als Cowboy-Szene gespielt, als Songtext performt und somit zum Spielfeld für die Möglichkeiten der Dichtung und einer Beziehung zweier außergewöhnlicher Dichterpersönlichkeiten. [*] Juno Peter sammelte erste Erfahrungen[*]am Theater Basel und den Bühnen Bern. Von[*]2020 bis 2021 studierte Peter Szenische[*]Künste in Hildesheim und anschließend[*]Regie an der Hochschule für Musik und[*]Theater Hamburg, mit dem Abschluss „Zerteil in kleine Sterne mich“[*]am[*]Thalia an der Gaußstraße 2024. [*] Regie: Juno Peter | Bühne: Jo Speh | Kostüme: Chantal Börner, Dina Polus | Musik: Lennard Clément | Dramaturgie: Nerina Gärtner mit: Aaron Brömmelhaup, Lea Mergell, Seraphina Schweiger Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Sonntag, 22. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Montag, 23. März 2026
Puppentheater nach dem Buch „Von acht Prinzessinnen, die keinen Retter brauchen“ von Natasha Farrant Uraufführung ab 6 Jahren
Wir wissen ja, eine Fee hat zwei Lebensfragen: Wo kann noch mehr Glitzer hin? (Überall! Okay, beantwortet.) Und was macht eine richtige Prinzessin aus? Um auch diese schwierige Frage zu lösen, scheut eine gute Fee weder Kosten noch Mühen und schickt ihren magischen Spiegel auf die Suche. In einer großen Stadt, in einem hohen Turm, in einem kleinen Zimmer findet der Spiegel ein Mädchen: Es trägt wunderschöne Kleider, hat gute Manieren und saubere Fingernägel. Meistens. Vielleicht heißt das Mädchen deshalb Prinzessin. Zwar muss der Turm wohl eher als Hochhaus bezeichnet werden. Und Prinzessins Kleider hat sie selbst aus alten Klamotten zusammengenäht. Aber das wunderschön! Und ja gut, ihre Fingernägel. Die tragen halt genau die richtige Menge an Schmutz. Prinzessin legt ja schließlich einen frischen Garten an, mitten auf dem Hochhaus! Als die ersten grünen Pflanzen die grauen Fassaden auflockern, kann sogar Oma Lisbeth wieder lachen. Doch dann beschließt der Stadtrat: Der Garten muss weg! Aber Prinzessin lässt nicht locker und stellt sich ihm entschlossen entgegen. Sie hat schon eine Idee …„Die Hochhausprinzessin“ ist eine von acht Erzählungen aus Natasha Farrants Geschichtensammlung. Mit Puppenspiel und Schattenspiel wird eine Heldin inszeniert, die über den eigenen Schatten springt – und über den der gesellschaftlichen Erwartungen. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft. Gastspiele und Zusatzvorstellungen auf Anfrage: 03693/451-168
Theater
12,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Montag, 23. März 2026 - 10:00
Rautenkranz
Dienstag, 24. März 2026
Stückentwicklung zum Thema Künstliche Intelligenz nach dem Experiment „KI_OE“ ab 12 Jahren
Alex, 14 Jahre und ein typischer Nerd, ist von der Schule frustriert. Nichts Neues, Mathe halt. Zu Hause wird er von seiner Mutter, selbst hochintelligente Programmiererin, mit dem Test von heute Morgen konfrontiert. Schon wieder eine Sechs?[*]So kann es nicht weitergehen. Aber Alex macht zu. Seine Lehrerin kann nichts erklären und stinkt immer nach Rauch. Ablenkung findet Alex in Online-Games mit seinem Schulfreund Erin, seinem einzigen Freund. Am nächsten Morgen wird Alex herzlich von einer Stimme begrüßt, die er noch nie gehört hat. Das ist Sirene, ein Geschenk seiner Mutter – und eine künstliche Intelligenz. Benannt nach seinem liebsten Gaming-Charakter, wird „Sirene, Huntress of Knowledge“ ab sofort Alex‘ persönliche Lerncoachin. Spielerisch bewältigt Alex mit ihrer Unterstützung den Satz des Pythagoras, als wäre es ein Rätsel in einem Computerspiel. Der Erfolg kommt überraschend schnell, seine Noten verbessern sich rasant. Doch nicht nur Alex lernt schnell. Auch Sirene entwickelt sich rasant weiter. Und droht bald schon Alex‘ liebste Menschen zu ersetzen.Im Zentrum stand das „Experiment: KI_OE“, ein zweiwöchiger Workshop, der mit der Schule am Kiliansberg und dem Henfling-Gymnasium Meiningen durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Jugendlichen setzten sich dabei intensiv mit unterschiedlichen Formen Künstlicher Intelligenz auseinander, diskutierten Chancen und Risiken und entwickelten auf spielerisch-theatrale Weise ihre ganz persönliche Vision von Bildung der Zukunft: Das war die Grundlage für das Auftragsstück von Hannah Dübgen, Philipp Wolpert und Tobias Frühauf. Erfahren Sie mehr zu Stück und Inszenierung im Programmheft.
Theater
18,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 24. März 2026 - 10:00 bis 11:10
Rautenkranz
Regieabsolventen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen ihre Abschlussinszenierungen bei einem Festival.
Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch Theaterherzog Georg II. einen wichtigen Impuls erhalten. Grund genug, um im Jubiläumsjahr ein Festival für junge Regie auszurichten. Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es heute Ausbildungsstätten für Regie. Neben der vielleicht renommiertesten Ernst-Busch-Schule in Berlin oder dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien auch in Hamburg, Frankfurt, München ... Unser Festival zeigt eine Auswahl von innovativen und herausragenden Abschlussinszenierungen von Regieabsolventen. Was bedeutet Regieführen heute? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Welche Themen und Ästhetiken sind für die heutige Regiegeneration prägend und wichtig? Im Rahmenprogramm gibt es Workshops, Masterclasses und viele Möglichkeiten zu Begegnung, Diskussion und Austausch.Mit freundlicher Unterstützung der Meininger Theaterstiftung. Bewerbung zur Festival-Teilnahme: Open Call Anschreiben Open Call Regiefestival Technical Rider
Theater Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 24. März 2026 - 19:30 bis 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Recherchestück von Leena Schnack und Lori Brückner Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Lori Brückner
Festival-Programm Vier Personen beschäftigen sich mit der Biographie der Serienmörderin Aileen Wuornos, die sieben Männer erschoss. Die Inhalte und Situationen rücken immer näher heran, werden sinnlich und emotional erfahrbar. Die verschiedenen Stationen und Themen aus Wournos Lebenwerden sichtbar: Jugend, frühe Obdachlosigkeit, die Notwendigkeit zur Sexarbeit, ihre Liebesbeziehungen und Gewalterfahrungen bis hin zum Mord. Die Inszenierung beschäftigt sich mit Fragen von Gewalt, insbesondere patriarchaler Gewalt, Prekariat, Sexarbeit und medialer Sensationssucht. [*] Nach Abitur, FSJ am Jungen Schauspiel Düsseldorf und einem Bachelorabschluss in Deutsche Sprache, Literatur und Musikwissenschaften an der Universität Köln studiert Lori Brückner Regie (Schauspieltheater) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. [*] Regie, Sound: Lori Brückner | Text: Leena Schnack | Bühne: Ana Okshina, Henriette Weber | Kostüme: Janina Turek | Dramaturgie: Lena Plumpe mit: Anfisa Lazebna, Anna Menzel, Leander Ries, Lina Sternemann Publikumspreis:[*]Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Theater
13,00 – 15,00 €
Bitte buchen Sie direkt beim Anbieter.
Dienstag, 24. März 2026 - 19:30
Staatstheater Meiningen, Kammerspiele
Seite 1/65
Start - Zurück - 1 2 3 4 5 ... - Weiter - Ende
1-10/643

Tourist-Information Meiningen

Ernestinerstraße 2
98617 Meiningen

Öffnungszeiten Tourist-Information:

Mo. - Fr.: 09:00 - 17:00 Uhr 
Sa.: 09:00 - 14:00 Uhr

  03693 44 65 0

 E-Mail Tourist-Information

Stadt Meiningen Rathaus

Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Öffnungszeiten

Bürgerbüro der Stadtverwaltung
Mo. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 15:00
Di.  08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi. 08:00 - 13:00
Do. 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr. 08:00 - 13:00
1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00

   03693 45 45 45

  E-Mail Bürgerbüro

Öffnungszeiten Bibliothek
Mo. 13:00 - 18:00
Di. 10:00 - 14:00
Mi. 10:00 - 18:00
Do. 13:00 - 18:00
Fr. 13:00 - 18:00

   03693 502959

Feedback

Vermissen Sie Inhalte? Haben Sie Lob oder Kritik zur Seite? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Partner


Mehr von Meiningen auf: